Mehrsprachigkeit und Ökonomie

Autor/innen

Tina Ambrosch-Baroua (Hrsg.)
Amina Kropp (Hrsg.)
Johannes Müller-Lancé (Hrsg.)
https://orcid.org/0000-0002-4109-1899

Über dieses Buch

Welche Sprachausbildung ist für die heutige mehrsprachige Arbeitswelt erforderlich? Wie kann die berufliche Wertschöpfung migrationsbedingter Mehrsprachigkeit gelingen? Welche mehrsprachigen Ressourcen können im schulischen Fremdsprachenunterricht ausgeschöpft werden? Wie können elektronische Lernapps zur Entwicklung romanischer Mehrsprachigkeit beitragen? In welcher ökonomischen Situation befanden sich Sprachmeister im 18. Jahrhundert? Welchen Marktwert besaßen Spanisch und Italienisch nach Maßgabe des frühneuzeitlichen Buchdrucks? Ausgehend von diesen Fragen spannt vorliegender Band einen Bogen von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart, um die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mehrsprachigkeit und Ökonomie aus linguistischer, fachdidaktischer und sprachhistorischer Perspektive zu beleuchten. Die primär romanistische Ausrichtung der Aufsätze, die aus der Sektion «Ökonomische Aspekte von Mehrsprachigkeit» des XXXIV. Deutschen Romanistentags hervorgegangen sind, wird von synchronen und historischen Beiträgen aus Nachbardisziplinen abgerundet.

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Veröffentlicht

5. April 2018